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Post von det Lissbett

Neulich bekamen wir Post vom Elisabeth Sandmann Verlag. Mann, was war ich aufgeregt, (Und die Mrs. Wordmountain erst. Herumgehüpft wie ein kleines Gummibällchen ist sie.) hatten wir doch an einem Schaufensterwettbewerb teilgenommen, den der Verlag ausgesschrieben hatte. Es ging darum dieses Buch möglichst gut in Szene zu setzen.

 

Und ich sage euch: I did me very best. Ich habe die schönsten Fotos zu kochenden Frauen rausgesucht, ich habe geklebt und arrangiert und gehämmert und mir sicherlich mit der einen oder anderen Stecknadel in den Finger gepiekst. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen.

 

Gut, wir wussten ja noch nichtmal was es für den ersten Platz gab. Bestimmt was Tolles. Einen kleinen Dämpfer hatten wir ja bekommen, als es vom Verlag hieß: „Danke für die Teilnahme am Schaufensterwettbewerb. Sobald der Gewinner ausgelost ist, geben wir Ihnen Bescheid.“ AUSGELOST?? Wassn das? Ich dachte es hieße hier Wettbewerb. *mmpf*

 

Und dann war das dieses Päckchen. Etwas leicht, aber immerhin ein Päckchen. Für uns! Für kurze Zeit schwelgten die Frau W. und ich in den fanatischsten fantastischsten Träumen. Welche Wunderbarkeit barg das kartonene Behältnis? Berherzt griff ich zum Cuttermesser, durchschnitt die Klebestreifen und stieß auf:

 

 

Jawohl, einen Kochtopf. In Kupferoptik. Als kleines Dankeschön vom Elisabeth Sandmann Verlag für die Teilnahme am Schaufensterwettbewerb.

 

Wie das Ding kocht, habe ich noch nicht herausgefunden, ebensowenig was es denn jetzt als ersten Preis gab, neugierig bin ich ja schon – ich werde berichten.

 

 

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