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K 0956 bx
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Price: 12,90
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Essen und Trinken wie in alter Zeit So wird Geschichte lebendig! Althergebrachte Methoden und Tricks, wie man ohne Strom kochte und Speisen ohne Kühlschrank aufbewahrte, woher man Trinkwasser besorgte und wie Most im eigenen Keller angesetzt wurde. Zahlreiche Informationen rund um die verschiedenen Lebensmittel und ihre Zubereitung machen Lust auf mehr: Mit vielen Hintergrundinfos zur Geschichte – liebevoll beschrieben und bebildert. Großer Serviceteil mit Veranstaltungstipps, Bezugsquellen und Internetlinks. Aus dem Inhalt: Etwa 70 variantenreiche Rezepte aus der "guten alten Zeit" lassen das Wasser im Mund zusammenlaufen: - Topinambur – flüssig und fest ein Genuss - Kartoffeln – Teufelszeug in aller Munde - Frau Holle und der Holunder - Zeit für die schwarze Schwarte - Bauernhochzeit: Essen von früh bis spät Freilichtmuseen in Baden-Württemberg 2008, durchg. Farbf., 160 S.
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A 1015 ox ayy
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Price: 36,00
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Neu-vermehrtes Bernerisches Koch-Buch Darinnen Anweisung gegeben wird, merh als vierhundert Speisen nach jetzigem Gebrauch wohl zu appretiren, zu kochen, beizen, braten und zu backen; wie auch Pasteten, Tatres, Desserts, Cremes, Früchte en Confitures und Glaces zu verfertigen. Mit einer Einleitung herausgegeben von Francois de Capitani Reprint der 1796 bei den Hallerschen Buchdruckern, Bern erschienen Ausgabe Olms, Zürich, 2008, 164 S.
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C 1234 bx
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Price: 16,90
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Der vollkommene Bierbrauer oder kurzer Unterricht alle Arten von Biere zu brauen Reprint der Ausgabe von 1784 Der vollkommene Bierbrauer gibt Einblick in die Kunst des Bierbrauens am Ende des 18. Jahrhunderts. Da Bier noch heute nach traditionellen Methoden gebraut wird, ist es mehr als nur eine kulturhistorische Momentaufnahme, sondern zeigt die historische Perspektive des Brauwesens. Im Mittelalter war Brauen Frauensache; der Braukessel gehörte zur Mitgift der Braut. Gebraut wurde nicht in erster Linie gewerblich, sondern für den Bedarf des eigenen Haushalts. Auch im 18. Jahrhundert ging man nicht einfach einkaufen, wenn man Durst auf Bier hatte, und kaufte sich ein paar Flaschen. Die Menge der Sorten und die Unterschiedlichkeit der Qualitäten waren unüberschaubar der Untertitel des Werkes Der vollkommene Bierbrauer oder kurzer Unterricht alle Arten Bier zu brauen, wie auch verdorbene Biere wieder gut zu machen, auch alle Arten von Kräuter-Bieren gibt eine Ahnung von der Geschmacksvielfalt. Darum versuchte der anonyme Verfasser des Buches aus dem Jahr 1784, Ordnung in die Braukunst zu bringen. Auch der vollkommene Braumeister hält sich an das, was heute als deutsches Reinheitsgebot bekannt ist. Zur Bereitung eines rechtschaffenen guten und gerechten Bieres brauche man fünf Hauptbestandteile: neben Malz, Hopfen und Wasser sind das gute Luft und ein erfahrener, fleißiger und getreuer Braumeister. Besonders interessant ist darüber hinaus die Beschreibung einer Fülle von Kräuterbieren, die heute exotisch anmuten, etwa Wermuthbier, Wacholderbier oder Pommeranzenbier. Unsere Ausgabe bietet den Originaltext von 1784 in einer Neuausgabe dar, die dank des modernen Schriftbilds das Lesen erleichtert, ohne die sprachlichen Besonderheiten des Originals anzutasten. 2012, 112 S.
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K 2090 bx
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Barczyk, Michael
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Price: 19,90
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Essen und Trinken im Barock Oberschwäbische Leibspeisen Ein prachtvoller Band übers Essen und Trinken im barocken Oberschwaben - verfeinert mit ausgesuchten Barock-Rezepten Warum warf der Jäger der Abtei O. das erlegte Reh in den Klosterweiher? Weshalb wurde in den Fastenzeiten in den Klöstern besonders starkes Bier gebraut? Wieso wurde damals überhaupt kein Most getrunken? Dies alles erfährt der Leser in dem kurzweilig und unterhaltsam geschriebenen Buch von Michael Barczyk. Barock ist nicht nur eine Stilrichtung sondern ebenso eine Lebenshaltung, sichtbar auch auf den damaligen Speisezetteln. Der Bad Waldseer Stadtarchivar erzählt, wie die einzelnen Stände damals getafelt haben, der Klerus in den Abteien, der Adel in den Schlössern, die Bürger in den Städten und die Bauern auf dem Land. Er berichtet anschaulich, was in den Speisesälen, Esszimmern und Bauernhütten einst auf den Tisch kam. 2009, durchg. farb. Abb., 103 S.
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K 1133 x
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Breunlich, Maria / Haas, Helga
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Price: 19,90
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Karpfen, Krebs und Kälbernes. Ein bürgerliches Kochbuch aus der Barockzeit. Dieses Kochbuch ist im wahrsten Sinne eine "Trouvaille", denn seine Entdeckung war ein Zufallsfund. Das in feiner Kurrentschrift gehaltene so genannte "Anlassbuch" wurde der Hausfrau seinerzeit wahrscheinlich aus Anlass eines Geburtstages überreicht. Das Original fand sich bei einer Haushaltsauflösung eines Bürgerhauses in Wien und stammt aus dem Jahr 1779. Höchstwahrscheinlich wurde es für Maria Eleonora Anna Apollonia Hirsch, Tochter eines Brauereischreibers in Mähren, zusammengestellt. Eine junge weibliche Handschrift führt in brauner Tinte 195 Rezepte für Suppen, Fleisch-, Fisch- und Krebsgerichte, Mehlspeisen, Soßen, Pasteten sowie allerlei Süßspeisen auf. Die beiden Herausgeberinnen haben die Rezepte transkribiert, erklären und führen den Leser, die Leserin an die Kochgewohnheiten der Zeit heran und geben einen Einblick in die Einkaufs-, Ernährungs- und Lebensverhältnisse des Wiener Bürgertums in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts: Was und wo wurde eingekauft, wie war die bürgerliche Küche im Unterschied zur Adelsküche beschaffen, wie wurde die Tafel gedeckt und wie wurden die gutte Rind Suppn, der Bachern Fisch und das duftende Pastettl von Mandeln aufgetragen. So findet sich manch ungeahnte Information im Buch, so zum Beispiel, dass Ingwer und Safran beispielsweise häufiger verwendet wurden als heute... Eine Auswahl von rund 30 für die heutige Zeit adaptierten Rezepten bietet die Möglichkeit, manches nachzukochen und sich in das Ambiente des 18. Jahrhunderts zu versetzen? so wird die Zeit Maria Theresias kulinarisch nachvollziehbar. Hier liegen die Wurzeln der bürgerlichen Küche, die kaum verändert bis heute Geltung hat. Aus der Reihe "Mandelbaums Feine Gourmandisen" 2004, zahlr. s/w-Fot., 177 S. (Leineneinband)
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B 1090
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Graf, Roland
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Price: 22,00
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Adeliger Luxus und städtische Armut Eine soziokulturelle Geschichte der Schokolade in Mitteleuropa vom 16. bis 18. Jahrhundert. Zum aktuellen "Schokolade-Hype" gibt es eine Reihe von Bildbänden, aber nur wenige kulturhistorische Untersuchungen am Archivmaterial. Die Geschichte der Schokolade ist international ein auf wissenschaftlicher Ebene noch wenig bearbeitetes Thema. Für den mitteleuropäischen Raum liegt nun eine erste auf Archivarbeit beruhende Darstellung vor, die den Weg der Schokolade von Südamerika nach Mitteleuropa beschreibt. Wien spielt für die Schokoladekultur in der Zeit vom 16. bis 18. Jahrhundert eine zentrale Rolle. Das 19. Jahrhundert wird in einem kurzen Überblick thematisiert. Der Schwerpunkt liegt bei der sozial- (Schokolade als Adelsgetränk) und wirtschaftshistorischen (amerikanische Kakaowirtschaft und europäischer Kakaohandel in der frühen Neuzeit) Dimension der Kulturgeschichte der Schokolade. 2006, 202 S.
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K 1633 bx
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Grünewald, Mathilde
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Price: 24,90
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Schmausende Domherren oder wie Politik auf den Tisch kommt Mainzer Menüs 1545 und 1546 Mainz 1545: der Erzbischof Albrecht von Brandenburg ist tot, das Domkapitel setzt sich gegen Kaiser und Papst durch und wählt mit Dr. Sebastian von Heusenstamm einen Nachfolger aus den eigenen Reihen. Begräbnis des einen und Wahl und Einsetzung des neuen Erzbischofs sind in der Zeit der Reformation hochpolitische Anlässe. Darauf abgestimmt waren die Menüs, die bei Banketten der Mainzer Domherren und ihrer Gäste serviert wurden, und die zwischen neun und 24 Gänge umfassten. Ausgewählte Rezepte hat die Autorin für die heutige Küche eingerichtet und nachgekocht. Die Fotos von Klaus Baranenko vermitteln Genuss zwischen Renaissance und heutiger Zeit. 2012, durchg. Farbf. v. Klaus Baranenko, 152 S.
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K 2143 x
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Heyl, Hedwig
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Price: 29,90
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Volks-Kochbuch Wiederauflage des berühmten Volks-Kochbuchs für Schule, Fortbildungsschule und Haus von Hedwig Heyl. Verfasst auf Anregung Ihrer Kaiserlichen und Könglichen Majestät, Kaiser Friedrich. Neudruck der Ausgabe von 1905 2009, 161 S.
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K 1110 bx
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Hinrichsen, Torkild
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Price: 7,95
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Gerichte mit Geschichte(n) Zu Gast in der Vierländer Kate Das Altonaer Museum macht Kulturgeschichte für alle Sinne erfahrbar. Dazu gehören Essen und Trinken wie in alter Zeit, im Alltag und zum Fest, in der Stadt und auf dem Land. Das Museums-Restaurant Vierländer Kate verwirklicht Erlebnis-Gastronomie in einem originalen Bauernhaus von 1745. Hier lässt sich die alte Zeit einverleiben. Lieb gewordene Geschmacksrichtungen, die von traditionellen Zubereitungsarten oder überlieferten Konservierungsmethoden herrühren, werden ebenso erklärt wie örtliche typische Rohstoffe oder die Bindung an bestimmte Jahreszeiten. Der Band ist eine kommentierte Speisekarte besonderer Art und nimmt uns mit auf eine spannende kulinarische Reise durch das Norddeutschland vergangener Zeit. 2010, durchg. Farbf., 72 S.
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K 1784 bx
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Klasen, Bernd
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Price: 12,95
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Das Kochbuch von Goethes lustiger Tante Melber Rezepte aus der Frankfurter Altstadt Bis zum Untergang der unvergleichlichen Altstadt kannte in Frankfurt jeder das "Haus der Tante Melber", jener Lieblingstante Goethes, der er in "Dichtung und Wahrheit" mit einem ganzen Abschnitt ein Denkmal setzte. Das Buch schildert sehr einfühlsam das Leben im alten Frankfurt. Die Rezepte machen Lust auf das Nachkochen und Nachschmecken. Inhalt: - Vorwort - Zum Geleit - Diese Tante Melber... - Tante Melbers Rezepte - Suppen, Vorspeisen & Zwischengerichte - Fisch - Geflügel, Wild & Fleisch - Desserts & Süßes - Vermischtes - Anhang - Verwendete Literatur - Der Autor 2009, Fotos, 116 S.
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