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K 2169 x
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Price: 12,95
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Angie Zitruspresse Zitronenpresse à la Angela Merkel Wer guckt denn da so sauer??? Squeeze it - Damit sauer lustig macht! Aus handbemaltem Gießharz Höhe 10 cm Durchmesser 12 cm
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K 1487 bx
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Borth, Helmut
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Price: 24,95
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Fürstliche Hofküche des großherzoglichen Hauses Mecklenburg-Strelitz Rebhuhn, Hirsch, Möweneier, Hummer, Austern, Périgord-Trüffel, Kaviar oder frischer Spargel im Winter - die Großherzöge von Mecklenburg-Strelitz wussten zu dinieren. Ob mit königlichen Gästen wie der britischen Queen Mary, dem deutschen Kaiserpaar oder im Familienkreis, die Hofküche spiegelte auch im strengen Hofprotokoll die Zugehörigkeit des Fürstenhauses zum europäischen Hochadel wider. Sie ist zudem Zeugnis für das handwerkliche Können der einheimischen Küchencrews zwischen 1870 und 1918. Autor Helmut Borth spürte mehr als 100 historische Menükarten auf und zeichnet mit ihnen ein lebendiges Bild nicht nur kulinarischen Reichtums. Sternekoch Daniel Schmidthaler übersetzte die Menükarten und empfand 50 Gerichte aus der Hofküche nach. Seine Rezepte sind eine Einladung zum Nachkochen. 2012, zahlr. Abb., 176 S.
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K 0535 x
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Bundesnachrichtendienst
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Price: 18,50
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Top(f) Secret. Die "Geheimrezepte" des Bundesnachrichtendienstes. Liebevoll gestaltetes Kochbuch mit leckeren Rezepten und amüsanten Geschichten mit geheimdienstlichem Hintergrund. 2003, 106 S.
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A 1328 ox
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Cachée, Josef
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Price: 36,00
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Die k.u.k Hofküche und Hoftafel Die Hofküche, die Hofzuckerbäckerei und der Hofkeller in der Wiener Hofburg. Mehr als 3000 Personen wurden täglich von der Hofküche verköstigt - und das pünktlich auf die Minute! Einige tausend Beschäftigte waren im Einastz - vom Oberküchenmeister bis zum "Dreckweib". Aus dem Inhalt: Der große Rat der Hofköche Offizen und Strapaziermenscher Wieviel ein Hofkoch verdiente Die Kaiserin trinkt Ochsenblut Wie das Wiener Schnitzel nach Wien kam Ein Guglhupf soll das Staatsdefizit retten Kaiserin Elisabets Veilcheneis ... Almathea, Wien, 2. Aufl., 1987, zahlr. Fotos & Abb., 155 S.
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A 4329 ox
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Cachée, Josef
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Price: 36,00
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Die Hofküche des Kaisers Die k.u.k Hofküche, die Hofzuckerbäckerei und der Hofkeller in der Wiener Hofburg Mehr als 3000 Personen wurden täglich von der Hofküche verköstigt - und das pünktlich auf die Minute! Einige tausend Beschäftigte waren im Einastz - vom Oberküchenmeister bis zum "Dreckweib". Aus dem Inhalt: Der große Rat der Hofköche Offizen und Strapaziermenscher Wieviel ein Hofkoch verdiente Die Kaiserin trinkt Ochsenblut Wie das Wiener Schnitzel nach Wien kam Ein Guglhupf soll das Staatsdefizit retten Kaiserin Elisabets Veilcheneis... Amalthea, Wien, 1985, zahlr. Fotos & Abb., 155 S. (Ecken und Rücken leicht bestoßen)
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K 0432 bx
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David, Pierre / Mermet, Gilles / Willemin, Martine
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Price: 49,95
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Der Küchengarten des Königs Die goldenen Birnen von Versailles Vorwort von Antoine Jacobsohn - Porträt des einzigartigen Küchengartens von Versailles - Schwelgerischer Einblick in die professionelle Gärtnerkunst - Prachtband mit wunderbaren Fotografien Schon immer galten Nutzgärten als die Krone des verspielten Luxus – gerade weil sie neben Form und Farbe durch ihre Nutzpflanzen auch noch das Leben selbst hofierten. Und bis heute verbindet der "Küchengarten des Königs" als idyllisches Paradies hinter dem glanzvollen Schloss von Versailles Nutzen und Zierde – eine wahre Festtafel für die Sinne. Selten war die Gleichzeitigkeit von vergangenem und werdendem Leben so präsent wie in diesen Küchengärten, wo die Geschichte jedes Frühjahr neue Knospen treibt – seit über 330 Jahren. Ab 1678 auf Wunsch Ludwigs XIV. von Jean-Baptiste de la Quintinie angelegt, ernährte der ›Potager du Roi‹ die königliche Familie und diente ihr zugleich als Experimentier- wie als Flaniergarten. Voller Respekt nähert sich der Fotograf Gilles Mermet den perfekten geometrischen Formen dieser einzigartigen Naturkultur; voller Bewunderung porträtiert er Spalierbäume, Früchte, Gemüse, Kräuter, Dutzende von Apfelsorten in nie gesehener, farbenreich stilisierter Schönheit. Begleitet wird sein Streifzug durch kulturgeschichtliche und praxisbezogene Reportagen aus dem Alltag dieser lebendigen Schatzkammer. 2011, durchg. Farbf., 207 S.
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K 1315 bx
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de Cosnac, Bettina
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Price: 24,95
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Die Marquise bittet zu Tisch Tafelfreuden auf französischen Schlössern 29 Rezepte L'amour, la révolution, la cuisine: Dies sind die wichtigsten Dinge, die wir mit Frankreich verbinden. Die gehobene Esskultur des Landes prägte der Adel. Ihm verdankt die Welt das Chateaubriand und die Königinpastete, er entwickelte die Speisenfolge vom Entree bis zum Dessert. Wie aber lässt sich die raffinierte Tafelkultur auf den Schlössern in Zeiten hoher Steuern, Betriebs- und Personalkosten aufrechterhalten? Wie tafelt der französische Adel zu Beginn des 21. Jahrhunderts? Bettina de Cosnac hat zehn Adelsfamilien im Land besucht und mit ihnen über die kulinarische Geschichte ihres Hauses bis heute gesprochen. Familienrezepte sowie Innen- und Außenaufnahmen der Schlösser runden diesen kostbaren Einblick in eine schwindende Kultur ab. 2012, durchg. Farbf. v. Estelle Talhouët-Roy u.a., 160 S.
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A 2842 ux
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Gillette, F.L./Ziemann, Hugo
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Price: 149,00
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Das Weiße-Haus-Kochbuch Rezepte zum Gebrauch beim Kochen, bei der Toilette & im Haushalt. Die richtige Form für Speisekarten , Weisungen für Gastmähler, Etikette bei der Tafel, Gesundheitsregeln, Krankenpflege & sonstige wissenwerte Tatsachen. Übersetzt voN Hedwig Voß. Peale, Chicago, 1891, 651 S. Seiten gebräunt, Einband mit Gebrauchspuren und verschmutzt, Buchblock gelockert
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K 1633 bx
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Grünewald, Mathilde
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Price: 24,90
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Schmausende Domherren oder wie Politik auf den Tisch kommt Mainzer Menüs 1545 und 1546 Mainz 1545: der Erzbischof Albrecht von Brandenburg ist tot, das Domkapitel setzt sich gegen Kaiser und Papst durch und wählt mit Dr. Sebastian von Heusenstamm einen Nachfolger aus den eigenen Reihen. Begräbnis des einen und Wahl und Einsetzung des neuen Erzbischofs sind in der Zeit der Reformation hochpolitische Anlässe. Darauf abgestimmt waren die Menüs, die bei Banketten der Mainzer Domherren und ihrer Gäste serviert wurden, und die zwischen neun und 24 Gänge umfassten. Ausgewählte Rezepte hat die Autorin für die heutige Küche eingerichtet und nachgekocht. Die Fotos von Klaus Baranenko vermitteln Genuss zwischen Renaissance und heutiger Zeit. 2012, durchg. Farbf. v. Klaus Baranenko, 152 S.
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I 1906 x
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Hatoyama, Miyuki
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Price: 18,90
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Home Cooking with Japan's First Lady Family Dishes from the Hatoyama Kitchen The dining room of Japan's charismatic First Lady Miyuki Hatoyama has for decades resonated with the laughter of many happy hours of entertaining with her son and husband. Whether playing host to visiting dignitaries or family friends, Miyuki always welcomes guests with her characteristic geniality and wholesome, flavorful recipes. Her approach to cooking mirrors her cheerful personality - she cooks casually yet lovingly, with no frills or fuss in her recipes. A former theater performer and television actress, the rigors of life in her current role have not hindered her home cooking one bit, and she continues to cook with equal zeal and love for her husband, who comes home late from work almost always hungry. In Home Cooking with Japan's First Lady, Miyuki presents over forty recipes for all occasions that are both easy and fun to prepare. Ranging from quick meals that can be put together in a few minutes, family favorites, party foods made easy with a unique twist, to comfort dishes with a splash of modernity, all the recipes come with the Hatoyama seal of approval and are the culmination of years of experience. This book will be an essential addition to the kitchen of anybody who is looking for quick, easy, and fun recipes with that inimitable Hatoyama touch. Miyuki Hatoyama is the wife of Yukio Hatoyama, Japan's 93rd prime minister and 7th president of the Democratic Party of Japan. Born in Shanghai, she was raised in Kobe in western Japan, where she attended a Missionary school. After a brief career as an actress in theater and television, she moved to the U.S. when she was in her twenties. It was here that she developed her interest in cooking, learning a great deal from American household and party recipes, and merging them with her own unique taste. It was here also that she met Yukio and gave birth to their son, Kiichiro, in California. Ten years later she returned to Japan where she supported her husband's political campaigns. Her cooking, already enjoyed by so many in the U.S., has begun to gain popularity in Japan, together with her affable, unpretentious personality, and she is now the author of an essay and three cookbooks. 2010, durchg. Farbf., 104 S. (engl.)
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