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.:: Home »» Cookbook of the Month »» Cookbooks of the Month (2010)
We have 10 titles in this sub-category.
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T 2228 bx
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Price: 29,95
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Die Kochbibel (Buch + DVD) 1000 internationale Rezepte + Kochschule + Menüplaner Grundtechniken & Profitipps Mit DVD Kochkurs - Die wichtigsten Kochtechniken auf DVD Rezeptsammlung, Kochschule und DVD-Kochkurs in einem: "Die Koch-Bibel" ist das Standardwerk für alle, die täglich kochen und nach kreativen Ideen für eine abwechslungsreiche Alltagsküche suchen. Rund 1000 internationale Rezepte zeigen das passende Gericht für jede Gelegenheit. Für die schnelle Orientierung sorgen mit Rezeptfotos bebilderte Überblicke, die alle Gerichte nach praxisrelevanten Kategorien wie z.B. "fettarm", "vegetarisch" oder "unter 30 Minuten" einordnen. Spezielle Tipps und Rezeptvorschläge für die Zubereitung von häufigen Zutaten wie Fisch, Fleisch oder Kartoffeln machen "Die Kochbibel" besonders alltagstauglich. Und damit auch alles garantiert gelingt, werden alle wichtigen Kochtechniken im Kochkurs auf der DVD Schritt für Schritt erklärt.
Deutsches Institut für Koch- und Lebenskunst: Kochbuch des Monats April 2010
"Ach du dickes Ei: Kochbibel als Titel – mein Gott, wofür das Buch der Bücher alles herhalten muss. Ein Kommerzschinken? Die Jury hat weggeguckt... und sich geirrt, Asche auf unser Haupt. Denn auf dem Küchentisch liegt nicht nur Masse, sondern, Überraschungsei, auch Klasse: Dieser Omnibus birgt Wahnsinns 1000 Rezepte im Bauch, klug zusammengestellt und so bebildert, als hätten wir gekocht: neue neben altbekannten, klassische Käsemakkaroni neben Nudeln Singapur, überbackener Blumenkohl neben einem entmufften Rosenkohl mit Orange. Zur Wahl stehen Muscheln in Weißwein oder ein Curry mit Meeresfrüchten und Kokosmilch. Zu Großmutters Marmorkuchen aus dem Napf gesellt sich eine Birnentarte mit Mascarpone. Solche Kochbücher braucht die Welt: 1000-mal Abwechslung plus eine ausführlich bebilderte Kochschule im Anhang. Und, als Krönung, eine Stunde Kino auf DVD. Sie zeigt die Grundtechniken des Kochens, Schnippelns und Zubereitens. Von einem Koch in blütenweißer Jacke so bilderbuchschön und gründlich demonstriert, wie es uns noch keine vorüberhuschende Fernsehkochshow je hat angedeihen lassen. Kurzum, vier Dinge braucht die gute Küche: die Emphase des Kochs, frische Produkte, scharfe Messer und die Kochbibel. 'Hausbuch' nannte man solch eine Ideengrube früher. – Für den Buchhändler ein Brotartikel, für den Kochanfänger schlicht das gefundene Fressen." (Frank Brunner)
2009, durchg. Farbf., 544 S. INFO-Programm gem. § 14 JuSchG
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T 1771 bx
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Caldicott, Carolyn & Chris
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Price: 19,90
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World Food Café Vegetarische Rezepte aus aller Welt Ausgewählte Rezepte aus Marokko, Ägypten, Jordanien und der Levante, der Türkei, dem Oman, Mali und den Seychellen, aus Indien, Nepal, Sri Lanka, Birma, China, Laos, Thailand, Malaysia und Indonesien, aus Brasilien, Bolivien, Peru, Ecuador, Costa Rica, Mexiko und Kuba. Das Dessert jedoch stammt aus Frankreich! Im Londoner Covent Garden führen Chris und Carolyn Caldicott ihr mittlerweile berühmtes World Food Cafe, in dem sie köstliches vegetarisches Essen nach Rezepten anbieten, die sie auf ihren abenteuerlichen Reisen durch ferne Länder gesammelt haben. Ihr mit stimmungsvollen Fotos ausgestattetes Buch ist eine wunderbare Kombination von Rezepten mit kurzweiligen Reiseanekdoten. Das besondere Kochbuch wird jeden abenteuerlustigen Gourmet oder kulinarisch interessierten Reisenden begeistern.
Deutsches Institut für Koch- und Lebenskunst: Kochbuch des Monats Juli 2010 "Carolyn und Chris Caldicott sind im Auftrag der Royal Geographical Society, der BBC und der Times bis ans Ende der Welt gereist, waren jahrelang unterwegs: sind zum Dach der Welt gefahren und durch Afrikas Wüsten, in die Dschungel der Orang Utans oder zu Fidel Castros Insel geschippert. Wie die alten Entdecker haben sie sich ins Abenteuer der Genüsse gestürzt, die buntesten Rezepte erbeutet (112 an der Zahl) und ihre vegetarischen Leidenschaften mit erhellenden Reiseberichten garniert: Ein Linsen-Reisgericht vom Annapurna, ein Regenwaldgemüse aus Borneo mit Kurkuma, Mandeln und Blumenkohl, ein kubanischer Schokoladenkuchen mit Erdbeeren. Ein dunkelrotes Gemüse aus Rajasthan wird in einer Mohnsoße serviert, das karibische Gemüse mit Zwiebeln, Ingwer, Süßkartoffeln und Kürbis in einer Soße aus Senf, Kokosnuss und Rum. Von Auberginen in einer Soße aus pürierten Datteln haben wir noch nie gehört, geschweige denn gegessen. So schmeckt die Welt. Da können die Lafers und Schuhbecks nur vor Neid erblassen. Denn ihre Glotzengerichte sind dagegen so langweilig wie der Bildschirm glatt. London, wo die Caldicotts später das heute berühmte World Food Café eröffneten, ist natürlich ein riesiger Kolonialwarenladen. Aber keine Angst vor den exotischen Gerichten. Die Zutaten kann man auch hierzulande ohne größere Umschweife beschaffen (notfalls lassen wir einfach eine weg). Dieses kleine Kochbuch kann zaubern. Es verwandelt unsere Teller in ein einzigartiges, wohlschmeckendes Abenteuerland." (Frank Brunner) 2010, durchg. Farbf., 192 S.
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T 0807 bx
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Dreyer, Eva-Maria
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Price: 49,90
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Essbare Wildpflanzen Europas Das umfassende Nachschlagewerk mit 1500 Arten und über 700 Fotos. Wildkräuter besitzen viele Vorzüge. Sie sind reich an gesunden Inhaltsstoffen, verfügen über ein besonderes Aroma, und sie sind überall verbreitet. Dieses umfangreiche Buch beschreibt 1500 Wildpflanzen in detaillierten Porträts mit ihren Merkmalen, Standort und Verbreitung. Es gibt Antworten auf die Fragen, wie man die Pflanzen sicher erkennt, wo sie am besten zu finden sind und wann der ideale Zeitpunkt des Sammelns ist. - Übersichtlich und umfangreich: die essbaren Wildpflanzen Europas von A bis Z. - Auf einen Blick: Symbole zu den Verwendungsmöglichkeiten. - Artenauswahl für ganz Europa: kompetenter Begleiter auch im Urlaub. - Extrateil: giftige Wildpflanzen zum Schutz vor Verwechslungen. - Rundum informiert: Tipps zum Sammeln und Bestimmen. - Aus einer Hand: mit Rezepten zum Nachkochen
Deutsches Institut für Koch- und Lebenskunst: Kochbuch des Monats August 2010 "Kein Kochbuch, und dennoch... Die Eßbarkeit der Welt ist gigantisch. 1500 mal listet dieser Naturführer in bester Lexikonmanier eßbare Wildpflanzen auf, von denen wir im Traum nicht daran gedacht hätten, sie in unsere Küche zu tragen: Schildfarn, Kiefer, die Glockenblume doch höchstens für die Vase. 170 Anwendungstipps und Rezeptbeispiele helfen, diese Eßbarkeit zu erkunden. Eva-Maria Dreyer hat uns eine verblüffende Schatzkammer der Genüsse aufgeschlossen, von deren Ausmaß wir bislang nicht die geringste Ahnung besaßen. Bevor der Ackerfrauenmantel den lexikalischen Reigen eröffnet, drängeln sich auf nur zehn Seiten 40 kleingedruckte Rezepte für Suppen und Salate, Würzöle, Getränke und Gebäck. Wildfrüchte, süß oder pikant. Ein Fächer der Geschmäcker entfaltet sich. Ob eine fränkische Sauerampfersuppe, Salbeihonig, ein Hagebutten-Zwiebelkuchen oder Wildkonfekt: Immer belohnen uns ein neuer Geschmack und genialisch einfache Umsetzungsbeschreibungen für die kleinen Mühen des Sammelns. Haben wir je Hopfensprossen mit Spiegelei oder als Beilage zum Lamm zubereitet? Beinwell, noch nie gehört – und damit eine Kartoffelsuppe? Die Zeit der Kräuterweiblein ist vorüber, ihr Wissen jedoch findet sich in unseren High-Tech-Küchen langsam wieder ein." (Frank Brunner) 2010, durchg. Farbf., 408 S.
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M 0868 bx
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Haas, Hans
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Price: 62,00
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Lustvoll genießen! Verblüffend leichte Rezepte vom Chef des Münchner Tantris Mit der Fortsetzung seines erfolgreichen Chefkochbuch-Klassikers Lust auf Genuss beweist 2-Sterne-Koch Hans Haas einmal mehr, dass man nicht auf einer Wolke schweben muss, um im Licht der Sterne zu glänzen. Seine genial einfache, leichte und kreative Küche verzaubert den Gaumen und animiert herrlich unangestrengt zur sofortigen Nachahmung. Im Mittelpunkt steht dabei einzig das Produkt – frisch, unverfälscht und schnörkellos. Ganz so wie die Küche von Hans Haas, die der Schöpfung in herrlich aromatischer und damit unverwechselbarer Art und Weise Respekt und Dankbarkeit zollt. Hans Haas – Lustvoll genießen ist mit seinen weit über 100 nachvollziehbaren Rezepten für jeden Anlass und mit den faszinierenden Fotografien nicht "nur" ein sehr persönliches Kochbuch, sondern für ihn auch eine echte Herzensangelegenheit. Deutsches Institut für Koch- und Lebenskunst: Kochbuch des Monats Januar 2010 "Beginnen wir das neue Jahr nach all dem Weihnachtskitsch mit Schönheit, mit Klarheit und gutem Geschmack. Die Fotos sind großes Kino, die Rezepte sind deutlich formuliert, doch guter Geschmack wäre eine Untertreibung. Denn die Rede ist von 'Lustvoll genießen', Hans Haas' neuem Kochbuch. Und der Autor ist auf dem besten Wege, eine Kochlegende zu werden, gefragt von Dubai bis New York. Zum Niederknien koche er, hat der Gault Millau geurteilt. Zum Niederknien findet die Jury auch sein Buch. Weil Haas keine Nabelschau betreibt, jeden Ätsch-Bätsch-Effekt vermeidet ('seht her, wie toll ich bin'), sondern weiß, dass ein Kochbuch auch und vor allem für uns sterbliche Nachköche funktionieren muss. Er liebt seine Leser. Und ihre Gaumen: Das hat er in 118 Rezepten mit verblüffender Eleganz dokumentiert. Eingelegte Sardinen mit roten Zwiebeln, eine bildschöne lauwarme Königskrabbe, unerhörte Jakobsmuscheln mit Maronen-Creme oder Rumsauce, ein Bayrisches Milchlamm. Allein schon die Optik der angeschnittenen Rehkeule im Salzteig mit Blaukraut und Kartoffel-Grieß-Knödeln! Die Rezepttitel klingen allesamt sooo einfach, ihre Umsetzungen sind es auch: Das ist ein Versprechen, das Haas zuverlässig einlöst. Und jeder kann nun wirklich Spinat-Ziegenquarkknödel oder Brillat-Savarin-Käse mit angemachter Pfeffer-Wassermelone nach Haas zubereiten. Deshalb wäre 'Lustvoll kochen' bestimmt der bessere, weil genauere Buchtitel. – Solche Rezepte zu schreiben, muss erst einmal gekonnt sein. Schon Brecht wusste, dass das Einfache schwierig zu machen sei. – Das neue Kochbuchjahr hat bestens angefangen."(Frank Brunner) 2. Auflage 2011, durchg. Farbf., 231 S.
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I 0175 bx
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Hasse, Martina / Westermann, Jan-Peter
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Price: 29,90
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Die Chinesische Tempelküche Vegetarische Originalrezepte aus berühmten buddhistischen Klöstern Rezepte für ein langes Leben - Ein einmaliger Blick in bisher verbotene Küchen chinesischer Klöster - Über 100 vegetarische Rezepte für Gesundheit und langes Leben - Die Grundlagen des buddhistischen Vegetarismus - Über 200 erstklassige Fotos, alle an Originalschauplätzen aufgenommen Mit diesem Buch begeben wir uns auf eine Reise zu uralten Klöstern Chinas, nach Szechuan, zu den Wurzeln des buddhistischen vegetarischen Essens. Nie zuvor haben sich die chinesischen Klosterküchen westlichen Autoren und Fotografen geöffnet, spektakuläre Fotos sind das Ergebnis. Dieses in seiner Art einzigartige Buch umfasst über 100 Originalrezepte der traditionellen vegetarischen Küche Chinas. Alle Rezepte wurden in den buddhistischen Klöstern gekocht und fotografiert. Obwohl exotisch, sind die Rezepte auch in der westlichen Küche einfach umsetzbar. Die Hauptzutaten wie Gemüse, Bambus, Pilze, Nüsse, Tofu, Seitan, Sojafleisch, Konnyaku sowie ausgesuchte Heilpflanzen und Gewürze sind auch bei uns in Asienläden problemlos erhältlich. Viele der Zutaten kann man auch einfach im eigenen Garten ziehen. Die vegetarische Kochkunst der alten Klöster verbindet sich mit der in China ebenso langen Tradition der Verwendung gesunder, ausgleichender und lebensverlängernder Nahrungsmittel – zum Entgiften und Entschlacken, für Gesundheit, Antiaging und eine schlanke Linie.
Deutsches Institut für Koch- und Lebenskunst: Kochbuch des Monats September 2010 "Jurorin Yu Zhang, selbst Autorin eines wunderschönen China-Kochbuches, schlägt die Jury mit ihrem Wissen über die Esskultur Chinas in ihren Bann. 'Sie ist zu vielseitig,' sagt sie, 'um in einem einzigen Buch erläutert werden zu können. Viele regionale Küchen haben zudem ein Alter, das alles, was in Europa bekannt ist, bei weitem übertrifft.' Hier seien Erfahrungen gespeichert, die nicht nur auf schlichten kulinarischen Genuss abzielen, sondern den Körper als Ganzes wahrnehmen: Körper und Geist, Magen und Meditation. In China ist Essen immer ein Versuch der Harmonisierung. Das können nicht zuletzt auch die poetischen Namen der vegetarischen Speisen bezeugen, die Goldbarrenküchlein, Drei Kostbarkeiten mit Erdritterlingen oder Unsterblichkeitspilze mit Kokoscreme heißen. Martina Hasses Kochbuch geht direkt in das Zentrum dieses Denkens: in die chinesischen Tempelküchen, speziell in die von Szechuan. Selbst im Kloster tragen die Köche Weiß. Zwar sind alle Rezepte kinderleicht, wir haben es an der Süßen Suppe von Silberohr, den Glückspfeilen und den Kürbisküchlein ausprobiert, aber manche Zutat ist hierzulande äußerst schwer zu beschaffen. Das tut dem Buch keinen Abbruch. Denn mehr als von seinen Rezepten lebt es von der Atmosphäre, die es einfängt. André Jaeger, der große Koch, der als Pionier die asiatische mit der europäischen Kochkunst vermählt hat, ist Feuer und Flamme. 'Ein hochemotionales Buch,' befindet er, 'das eine uns fremde Welt aus einer ganz neuen Perspektive betrachtet. Die schönen Texte, die Fotografie, alles sorgfältig gemacht und atmosphärisch sehr dicht. Dabei hochinformativ.' In der heutigen Flut an oberflächlicher, schnell gemachter Küchenliteratur empfände er dieses subtile Buch als wohltuend und inspirierend. Es steht bereits bei seinen Lieblingen im Regal." (Frank Brunner) 2010, durchg. Farbf., 232 S.
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M 0005 bx
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Jaeger, André / Trefzer, Rudolf / Müller, Sylvan
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Price: 69,00
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Fischerzunft - Das Kochbuch Seit drei Jahrzehnten gehört Andre Jaeger zu den besten und eigenständigsten Köchen der Schweiz. Sein in Schaffhausen, direkt am Rhein gelegenes und seit Jahren mit 19 Gault- Millau-Punkten bewertetes Restaurant "Fischerzunft" ist eine Oase vollendeter Gastlichkeit und gastronomischer Perfektion. Als André Jaeger 1981 nach einem längeren Arbeitsaufenthalt in Hongkong das elterliche Restaurant übernahm, entschied er sich, einen neuen Weg einzuschlagen. Beeindruckt vom kulinarischen Reichtum der ostasiatischen Küchen mit ihren betörenden Aromen und Düften, brachte er als einer der ersten Köche in Europa die beiden gastronomischen Welten des Fernen Ostens und des Westens zusammen und verschmolz sie zu einem harmonischen und gleichwohl spannungsgeladenen Ganzen. Wie alle großen Köche ist André Jaeger zugleich ein virtuoser Interpret wie auch ein stilsicherer Komponist. In diesem Buch gewährt er uns Einblick in sein aktuelles Schaffen und präsentiert seine neusten, die Sinne verzaubernden Küchenkreationen. Deutsches Institut für Koch- und Lebenskunst: Kochbuch des Monats November 2010 "Ein junger Koch entdeckt auf seine Weise, daß Liebe durch den Magen geht. Er heiratete eine Japanerin und wollte nun, für seinen Beruf naheliegend, auch ihrer beiden Küchen vermählen. Das geschah lange vor der Zeit, zu der die nationalen Küchen begannen, ihre Stammlande zu verlassen, um sich in einen globalen Genuss einzureihen. Was der Bauer nicht kennt, frißt er nicht. So lautete die Maxime jener Tage. André Jaeger, der Avantgardist am Herd, wurde wegen seiner neuen Ideen verspottet, als Spinner gescholten. Aber er hielt durch. Heute gilt der Pionier von damals als ein Wegbereiter des Crossover und großer Koch. Seine Rezepte haben zahlreiche Nachahmer gefunden, die aber ihre Quelle gerne verschweigen. So ist André Jaeger dem breiten Publikum weitgehend unbekannt geblieben. Das wird sich ändern. Denn nun hat er ein Kochbuch vorgelegt, ein höchst erstaunliches sogar, das asiatische Gelassenheit, schweizer Witz ("perfekt" hat Juror Harald Wohlfahrt das Buch kommentiert) mit der Perfektion des Meisterkochs paart. Uns läuft das Wasser im Munde zusammen, ein ganzer Bodensee voll, an dessen Schweizer Ufer André Jaeger kocht. Wir beginnen mit einem Sesamradieschen mit Kaviar als Amuse geule und einem Maiscremesüppchen mit einem kleinen Flußbarschspieß als Vorspeise. Als Zwischengang wartet ein soufflierter Hummer. Danach können wir uns nicht entscheiden zwischen einem Stubenküken mit Bohnenpaste und Avocadogemüse und dem sehr besonderen Spanferkel à la mode d’Andre, das uns so knusprig und prall anspringt und eine Alternative zur Weihnachtsgans sein könnte. Oder einer Geschmorten Ente mit Bitterschokolade, mit Zitrusfrüchten gebraten. Die zahlreichen Schokoladendesserts klingen süß und dunkel, aber zum Dessert hätten wir gern die heitere Erdbeercharlotte mit Chartreuse- Crème oder das Wasabi-Soufflé oder am besten beides. Der Verlag hat das seine getan und sich nicht lumpen lassen. So konnte das seit Jahren wohl schönste und liebevollste Kochbuch entstehen." (Frank Brunner) 2010, durchg. Farbf., 240 S.
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T 3079 bx
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Schulz, Karen / Arras, Klaus
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Price: 24,95
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Das Tomatenbuch Verführerische Rezepte Die Tomate ist wichtiger Bestandteil unzähliger Gerichte: als Saucenlieferant im Hintergrund, als Grundlage von Caprese und Salaten, mit Pasta kombiniert oder lecker gefüllt als Hauptspeise. Gerne wird sie mit aromatischem Basilikum, ihrem mediterranen Lieblingsgewürz, kombiniert. Aber auch in ungewöhnlichen Mischungen besticht die vielseitige Frucht. Neben überraschenden wie klassischen Rezepten mit der Tomate in allen Varianten finden sich in Das Tomatenbuch auch verschiedene Tomatensorten rote, gelbe oder grüne, von riesig groß bis winzig klein und mit süßer, säuerlicher oder würziger Note - die man heute immer häufiger entdecken kann. Das Tomatenbuch - unverzichtbar für alle, die Tomaten lieben. Deutsches Institut für Koch- und Lebenskunst: Kochbuch des Monats Juni 2010 "In puncto Tomate sind wir doch ziemliche Langweiler. Zur roten Frucht fällt uns kaum mehr ein als Tomatensuppe, Spaghetti bolognese und als Krönung vielleicht der Caprese, ein Tomaten-Mozzarella-Basilikum-Salat. Die Saison für das Lieblingsgemüse der Nation beginnt gerade. Also müssen Rezepte her, am besten gleich ein ganzes Buch voll: Das Tomatenbuch. Marcello Fabbri, Italiener, Sternekoch, hochkreativ, kennt sich mit der Tomate aus wie kein zweiter. Selbst er war verblüfft. Das Tomatenbuch liefert nicht nur einfache, sondern auch viele unerhört neue Geschmackskombinationen, die man nur innovativ nennen kann. Tomaten mit Vanille zu verbinden, kann man sich noch gut vorstellen. Eine Tomaten-Orangen-Marmelade auch. Doch Tomaten-Pfirsich-Salat, eine Tomaten-Birnen-Suppe, ein Tomatenbrot mit Lavendelbutter? Da wird die Zunge ganz neugierig. Jedoch keine Sorge: Das Buch birgt genug Platz für Konventionelles. Die klassische Tomatensuppe fehlt nicht. Eine Tomatenquiche und eine griechische Tomaten-Hack-Pastete sind so geil fotografiert, daß man einfach probieren muß. Nette Drinks: Tomato Sunrise, Tomaten-Vanille-Cocktail, wodkagetränkt, ein Tomaten-Erdbeer-Smoothie... Das Tomatenbuch ist prall gefüllt mit hervorragenden Rezeptideen und saftigen Fotos, es ist eine satte Hommage an die Tomate. Da verzeihen wir sogar die schwache Warenkunde, die Henri Bach moniert hat. Denn auf uns wartet der schönste Tomatensommer..." (Frank Brunner) 2010, zahlr. Farbf., 160 S.
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T 0237 bx
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Serroy, Jean / Mure-Ravaud, Bernard
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Price: 39,95
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Käse aus Frankreich Eine Tour de Fromage für den Gourmet Mit 120 Rezepten Käse-Bestimmungsbuch und Kochbuch zugleich Dieses Buch, eingebettet in eine große und attraktive Käsespanschachtel, nimmt den Leser mit auf eine Reise durch die französischen Käselandschaften: von den Pyrenäen durch die Provence, über Korsika, die Auvergne, das Tal der Loire, die Bretagne und Normandie bis zur Île de France, ins Elsass, nach Burgund und ins Lyonnais sowie die Franche- Comté. Mithilfe eines informativen und sachkundigen Texts sowie verführerischen Bildern lernt der Leser 170 Käsesorten Frankreichs kennen, ihre Herstellungstechniken, Reifungs- und Veredelungsmethoden sowie Hinweise zum Ursprung, zur Präsentation und zur Degustation. Nicht weniger als 120 Rezepte präsentieren die schönsten Gerichte für den Gourmet. Mit elegantem Käsemesser aus Olivenholz Deutsches Institut für Koch- und Lebenskunst: Kochbuch des Monats Dezember 2010 "Der eine Autor, Jean Serroy, ist ein veritabler Literaturprofessor mit ausgezeichneter Feder, die dafür gesorgt hat, dass höchst lesbare Texte entstanden sind. Der andere, Bernard Mure-Ravaud, gilt als Frankreichs bester Käsemeister. Man sagt, La Grande Nation produziere so viele Käsesorten, wie das Jahr Tage hat. 165 davon haben die beiden ausgesucht, nur daran orientiert, welche ihnen selbst besonders gut schmecken. 'Die Auswahl ist die Crème de la Crème, die beiden haben einen ausgezeichneten Geschmack', urteilt der Düsseldorfer Meisterkoch Jean Claude Bourgueil, der in seinem Restaurant gleich zwei Käsewagen an den Tisch schieben lässt. Selbst das Adlon kann da nicht mithalten. Er kennt sich aus. Die Rezepte sind von frappanter Einfachheit. Ihre Raffinesse steckt im Käse. Die Weihnachtssuppe z.B. wird mit 1 1/2 l Wasser zubereitet und einem halben Saint-Nectaire aus der Auvergne. Die Brot-Käse-Suppe mit Laguiole aus den Causses scheint hingegen eine reiche Verwandte der Zwiebelsuppe zu sein. Das überbackene Filet vom edlen Charolais-Rind benötigt fast nichts neben dem zarten Schmelz eines Mâconnais aus dem Burgund. Selten werden für ein Gericht so viele Zutaten gebraucht wie für die Meeresfrüchte-Tarte mit Timadeuc nature aus der Bretagne. Die Jury ist begeistert, hat vehement alle Mitbewerber auf die Plätze verwiesen. Sie fragen: Warum denn im Weihnachtsmonat ein Käsebuch? Wir antworten: Weil Käse aus Frankreich selbst schon wie ein Geschenk daherkommt: mit einem Weichkäsemesser aus Olivenholz am Lesebändchen und verpackt in einer Käseschachtel aus Spanholz. Dazu eine Flasche besten Rotweins – das wird unterm Weihnachtsbaum helle Freude auslösen." (Frank Brunner) 2010, durchg. Farbf., 192 S.
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T 0754 bx
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Tonks, Mitch
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Price: 29,95
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Fisch Warenkunde und Kochschule 100 Rezepte für Fisch und Meeresfrüchte - Über 100 internationale Rezepte für Fisch und Meeresfrüchte - Mit großer Warenkunde: jeder Fisch mit farbigem Foto im Porträt - Alles über Fisch: von Fanggebieten, nachhaltigem Fischfang über Nährwert bis Geschmack Mehr als 100 Rezepte – für feine Edelfische wie Seezunge und Kabeljau, aber auch für preisgünstige Fettfische wie Sardinen oder Makrelen (Omega-3-Fettsäuren!) und außerdem für die verschiedensten Meeresfrüchte. Hier hat jeder Fischliebhaber ein vielseitiges Kochbuch zur Hand, das mit seinen stimmungsvollen und appetitanregenden Fotos förmlich nach frischer Meeresbrise riecht. Fischporträts zu allen beliebten Fischen: fangfrisch abgebildet, Geschmacksprofil, internationale Namen etc.
Deutsches Institut für Koch- und Lebenskunst: Kochbuch des Monats Februar 2010 "Großbritannien, heißt es, sei eine Insel. Da liegt es in der Natur, daß ihre Bewohner seit jeher Fisch essen. Davon profitiert Mitch Tonks als Fischhändler und als Küchenchef im Dartmouther Seahorse ausgiebig. Deutschland ist keine Insel. Doch das Interesse an gesunder Ernährung wächst hierzulande und Fisch gilt als besonders gesund. Selbst Discounter bieten mittlerweile Jakobsmuscheln, Lachs oder Aal an. Da kommt uns Tonks als Entwicklungshelfer mit seinem neuen Fischkochbuch gerade recht. Zwar sind die 100 Rezepte nicht besonders innovativ, aber für uns Kontinentalbewohner dennoch neuartig. Oder haben Sie schon mal Gebratene Glattbuttfilets mit Salbei und Limettenbutter, eine Meeräsche mit Weinbrand und Dill zubereitet oder einen Salat mit gegrillten Sardinen, Walnüssen und Oliven gemacht? Das leckerste Rezept heißt Meine Lieblingsfischsuppe. Vielleicht bekommt man nicht jede der 45 Fischsorten, die Tonks ins Visier nimmt, im Laden, aber die weiteren Zutaten für die Rezepte gibt es überall und zubereiten kann sie sowieso jeder – auch wir Anfänger. Das Buch enthält eine so kluge und umfangreiche Warenkunde, dass es glatt als Lehrbuch durchgehen könnte, findet Juror Bernd Stollenwerk. Jeder Restaurantkritiker wird grün vor Neid, liest er, wie präzise Tonks den Geschmack seiner Fische beschreibt. Beispiel Snapper: das Fleisch erinnere geschmacklich an Ente und seine dicke Haut an Brathähnchen- aroma. Ein paar wichtige Zeilen sind immer Gesundheit und Ernährung gewidmet. Pünktlich zu Beginn der Fastenzeit liegt der Tonks im Buchladen. Nun können wir von Aschermittwoch bis Karfreitag 6 ½ Wochen lang alle Rezepte ausprobieren, denn Fisch ist erlaubt – sich darauf zu freuen auch." (Frank Brunner) 2009, durchg. Farbf., 320 S.
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I 2647 bx
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Vicenzino, Cettina
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Price: 24,95
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Mamma Maria! Familienrezepte aus Sizilien - La cucina della mamma – die echte sizilianische Küche - 80 Rezepte und 9 authentische Kurzgeschichten - Mit stimmungsvollen und verführerischen Fotos aus dem Küchenalltag "Die 80 Familienrezepte sind ein kleiner Teil des Kochrepertoires (aber der beste!) meiner Mutter Maria, die, wie meine ganze Familie, in dem kleinen Dorf Militello in Val di Catania boren wurde." Cettina, Marias Tochter, hat mit viel Liebe und tatkräftiger Hilfe ihrer großen Familie die traditionsreichen Rezepte aus der echten sizilianischen Küche gesammelt, zubereitet und wunderschön fotografiert: von Parmigiana Catanese (ein Auberginenauflauf ) über Cassata (die weltberühmte halbgefrorene Torte) bis zu den typischen Menüs für Familienfeiern und jahreszeitliche Feste.
Deutsches Institut für Koch- und Lebenskunst: Kochbuch des Monats Mai 2010 "Marcello Fabbri, der italienische Sternekoch, bekam 4 kg Quitten geschenkt. Was tun damit? Zur gleichen Zeit trudelten die 'Familienrezepte aus Sizilien' ein. Prompt entdeckte er ein Rezept für Quittenbrot. Aber das allein ergab nicht sein positives Votum für 'Mama Maria', sondern die authentischen Rezepturen. Immer wieder Italien. Jedes Jahr erscheinen bergeweise Kochbücher zur italienischen Küche. Dabei gibt es die nicht. Sie zerfällt genau so in regionale Küchen wie die deutsche auch. Bisher war das den Kochbuchautoren Wurscht. Erst langsam sickert die Erkenntnis durch, dass Italien nicht nur aus der Toskana besteht. Und die Unterschiede bei den regionalen Küchen sind groß. Bereits bei der Pasta beginnt das. Eine kleine Statistik erhellt: 64 kg Pasta verzehrt der Sizilianer pro Kopf. Vier mal soviel wie der Italiener auf dem Stiefel. Kaum verwunderlich, denn Sizilien war das Einfallstor nach Europa für die in China vor 2500 Jahren erfundene Nudel. Sizilien heißt es, sei eine Insel. Also erwarten wir viele Fischrezepte und ganz viele davon mit Pasta. Aber sind die auch lecker? Die sizilianische Küche ist eine Arme-Leute-Küche. Ihre Qualität steckt im Purismus und in manchmal außergewöhnlichen Kombinationen. Auf die Idee, einen Orangensalat mit Frühlingszwiebeln und Chili, Salz und Olivenöl zu machen, muß erst mal einer kommen. Sardinen, köstlich gefüllt mit Knoblauch, Petersilie, Pecorino, Pinienkernen und Rosinen; appetitlich fotografierte Frikadellen von Jungfischen; schlichte Nudeln mit Kichererbsen, eine Fenchelbratwurst oder Gebratener Kürbis: Kurze Rezepturen, somit spielend umsetzbar und dazu manch kleine Geschichte von Guisi Vicenzino. Auf! Wir reisen nach Sizilien... Wer kommt mit?" (Frank Brunner)
2009, durchg. Farbf., 224 S.
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